Kurzmeldungen
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The Avengers
Ab Frühling 2012 in den Deutschschweizer Kinos. Webseite -

The Green Lantern
Ab 28.07.2011 in den Deutschschweizer Kinos. Webseite -

Open Air Gränichen
Moortal am 5. - 6. August
2011. Programm -

Superhelden im Kino 2011: Green Lantern und Captain America. Weiterlesen... -

Blancmange und Human
League: Am 11. März 2011 erscheint je ein neues... Weiterlesen... -

Live im Komplex 457 (ZH):
11. März White Lies (UK)
14. März Interpol (USA) Webseite
Gary Numan: Dead Son Rising
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Auf seinen neuen Werken ist ein rockigerer Einschlag und ein leichter Gothic-Touch zu hören, den man so von seinen frühen Werken noch nicht kannte. Ende der 70er bescherte er der Welt Klänge, wie sie noch nicht gehört worden waren – elektronisch, synthetisch, wavig. Ein Beispiel dafür ist das 1979er "Replicas", das unter dem Synonym Tubeway Army erschien und Stücke wie "Are Friends Electric?" beinhaltet.
Justice: Audio, Video, Disco
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Prog-Rock-Disco: Xavier de Rosnay und Gaspard Augé schalten mindestens zwei Gänge herunter auf der Skala der Atemlosigkeit. Damit gelingt ihnen das bestmögliche Nachfolgealbum zu ihrem Debüt †.
Kasabian: Velociraptor!
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Unangepasst lärmender Mainstream-Rock — Kasabian geben sich auf "Velociraptor!" gewohnt grossspurig, liefern dafür aber wenig Gründe. "Velociraptor ist eine Gattung theropoder Dinosaurier aus der Gruppe der Dromaeosauridae, welche vor etwa 83 bis 71 Millionen Jahren in der späten Kreidezeit lebte." Das vorangestellt, sollte alles zum Titel des neuen Kasabian-Albums gesagt worden sein, einen näheren Bezug zur Musik hat er nämlich nicht. Klingt eben cool.
Ladytron: Gravity the Seducer
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Auf dem neuen Album werden die unvergesslichen Gesangsmelodien der Zwillingssirenen Aroyo und Marnie von malerischen Klanglandschaften eingefasst, die wie dahin ziehende Wolkenformationen über den strengen und klaren Bildern des Gesangsvortrages schweben. Hunt nennt diese Metamorphose des Ladytron Sounds "Barock n' Roll", aber wie auch immer man ihn bezeichnen mag, er klingt verträumt.
Please Kill Me: Die unzensierte Geschichte des Punk
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Dieses Buch erzählt die ereignisreiche Geschichte des amerikanischen Punk. Da die Verfasser ausschliesslich Aussagen von Zeitzeugen verwendet haben, liest sich das Buch beinahe wie ein Roman. In chronologischer Reihenfolge fügt sich nahtlos Zitat an Zitat, als sässen die Interviewten in einer grossen Runde beisammen, um sich mit dem Erzählen abzuwechseln. Der Leser taucht ein in die verrückte Welt des Rock'n'Roll, mit all ihren Freuden und auch Schattenseiten. Denn life's meist a bitch.
Gypsy & the Cat: Gilgamesh
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Von Frankreich nach Australien ist es ein weiter Weg. Aus der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc kann da schnell mal «Jona Vark» werden. Und eben diese «Jona Vark» besingen die zwei Melbourner Jungs von Gypsy and the Cat in einem süffigen Pop-Song. Ihr hoher Falsettgesang (die Bee Gees können einpacken!) gefällt wohl nicht allen, aber die sommerliche Leichtigkeit von «Jona Vark» ist ansteckend.
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